Bluetooth ist nicht gleich Bluetooth. Nicht bei Musik. Die Erweiterung aptX ermöglicht fast CD-Qualität. Doch nicht alle Geräte beherrschen den Codec.
Peter GieseckeSeite 13
Die EU will ein Energielabel einführen, das einfach zu verstehen ist. Neu ist es nicht: Statt A+++ soll wieder A die beste Klasse sein. Doch aufgepasst, sonst droht Verwechslung.
Töpfe aus Aluminium werden auf einem Induktionherd nicht heiß, auch nicht das Espressokännchen – wenn es nicht eine schlaue Lösung gäbe: die Adapterplatte.
Google Maps kann sich bald merken, auf welchem Parkplatz ein Auto steht. Auch vor zehn Jahren wäre das schon möglich gewesen. So wie es umgesetzt wurde. Ehrlich, das geht auch besser.
Auf Zuruf soll der Google Assistant schnelle Antworten liefern. Stattdessen nimmt er sich Zeit, vom neuen Disney-Film zu erzählen. Dieser Verbraucherhinweis kam gar nicht gut an.
Am 29. März wird DVB-T abgeschaltet, weshalb Magine TV die Zuschauer mit einem Preisnachlass ins Internet locken möchte. Doch lohnt sich das? Wir haben nicht nur auf den Preis geschaut.
Lange Akkulaufzeiten und gute Kamerabilder, das wollen viele Nutzer von ihrem Smartphone. BQ verspricht dies mit dem Aquaris X und dem Aquaris X Pro, spart dafür aber an Stellen, die nicht ganz so wichtig sind.
Wer auf schnelles Internet im Regionalverkehr hofft, wird bei der Deutschen Bahn noch lange warten müssen. Zwei Züge mit Gratis-WLAN fahren jetzt zwischen Mönchengladbach und Münster. Testweise.
Endlich erscheint die smarte Jeansjacke von Levi’s und Google. In den Ärmel der Levi’s Commuter wird ein Touchpad eingewebt, worüber sich Anrufe mit einem Fingerstreich annehmen oder ablehnen lassen. Hat das von euch jemand bislang vermisst? Ich nicht.
Dunstabzugshauben sind laut, müssen von Hand bedient werden (auch wenn keine frei ist) und dienen als Hintergrundbeleuchtung beim romantischen Dinner. Die AEG Puzzle Skylight kann das alles besser.
Bundesminister Dobrindt verspricht flächendeckend Internetzugänge mit 1 Gbit/s im Jahr 2025. Er nennt sie konvergent, was so viel bedeutet wie: Alles flutscht. Redakteur Peter Giesecke glaubt nicht daran. Klappt doch jetzt schon nicht.
Planet Computers verbindet ein 5,7 Zoll großes Android-Smartphone mit einer QWERT-Tastatur – aber nicht mit irgendeiner. So ähnlich war sie bereits vor 20 Jahren am legendäre Psion-PDA zu finden. Kein Wunder: Hinter beiden Geräten steht der gleiche Mann.
In der Küche projeziert der Sony Xperia Touch Rezepte auf Arbeitsflächen, die von Mehl bedeckt sind. Mit klebrigen Fingern lässt sich dann auch noch scrollen und zum Dessert vorblättern. Wie praktisch ist das denn?
YouTube wurde einst als Nachfolger des Fernsehens gefeiert. Doch jetzt werden über YouTube TV selbst die Programme gezeigt. Pünktlich einschalten oder aufnehmen, sonst kommt kein Bild. Das kann nicht die Zukunft sein.
Statt eine neue WhatsApp per einfachem Blinklicht anzuzeigen, lässt das Alcatel A5 gleich 35 LEDs funkeln. Die ganze Rückseite ist damit übersät. Ganz schön exzentrisch – mehr aber auch nicht.
Porsche Design hat schon Uhren veredelt und Smartphones. Mit dem Book One war nun das erste Notebook dran. Doch das gute Design und eine schicke Eigenentwicklung hat einen stolzen Preis: 2.795 Euro. Schaut selbst.
Bereits 2013 nahm sich die Koalition vor, die Störerhaftung bei offenen WLAN-Netzen abzuschaffen. Jetzt wird das TMG ein weiteres Mal überarbeitet, damit Café-Besitzer keine Abmahnkosten zu fürchten haben und ihr euch am Tresen nicht ausweisen müsst.
Die persönlichen Sprachassistenten verlassen das Wohnzimmer: Google Assistant soll bald auf allen Smartphones mit Android 6.0 laufen. Aber auch Alexa reagiert, wenn ihr in euer Telefon sprecht.
TCL hat mit dem KEYone einen neuen Blackberry mit Android und Hardware-Tastatur vorgestellt. Alles wirkt stimmig, aber doch irgendwie aus der Zeit gefallen.
T-Mobile USA beschleunigt das ohnehin schon schnelle LTE und nutzt dafür Frequenzen aus dem lizenzfreien 5-GHz-Band. Einziges Problem dabei: Da funken auch WLAN und Bluetooth.
WhatsApp-Nutzer können jetzt ihre Status-Meldungen mit Fotos und Videos aufhübschen. Nach 24 Stunden werden diese aber automatisch wieder gelöscht. Kennt man von Snapchat, doch es gibt einen Unterschied.
Die Touchbar auf dem Macbook Pro hat die Fantasie beflügelt: Zahlreiche Anwendungen nutzen den länglichen Touchscreen für eine schnelle und intuitive Steuerung. Doch jetzt hat ein Designer die Volatas-Maus mit einer Touchbar entworfen. Schaut selbst.
Am 29. März 2017 wird das Fernsehen über die Zimmerantenne auf den neuen Standard DVB-T2 umgestellt. Wir erklären euch, was ihr machen müsst, damit ihr dann auch alle Sender in HD empfangen könnt.
Vodafone GigaTV bündelt traditionelles Fernsehen mit den Mediatheken der einzelnen Sender und Streaming-Diensten wie Maxdome in einer einzigen Oberfläche. Ganz nett, wenn man alles ein bisschen nutzt. Revolutionär ist das aber nicht.
Keine Lust aufzustehen, wenn ihr auf dem Sofa liegt und das Smartphone auf dem Tisch? Sprachassistenten dirigieren bereits das Smartphone, Amazon Echo und Google Home ersparen euch auch noch das Aufstehen. Doch die Bequemlichkeit hat Folgen.
Die WMF-Küchenmaschine Küchenminis One For All fasst zwar nur drei Liter, passt dafür auch in die kleine Küche. Der ideale Küchenhelfer, wenn nicht so viele am Esstisch sitzen werden.
Wenn nicht die Sternchen unter der Tariftabelle wären, würde der Internetanschluss mit 20 Mbit/s beim Kabelanbieter Unitymedia dauerhaft 19,99 Euro im Monat kosten, das Alles-drin-Paket mit 400 Mbit/s und TV-Anschluss 49,99 Euro. Schaut selbst.
Auch Europa kann günstig: Der spanische Smartphone-Entwickler BQ bietet seine Geräte für Einsteiger wie in der oberen Mittelklasse an – mit einer interessanten Ausstattung und einem unverfälschten Android. Gut in der Hand liegen sie auch noch.
Smart-Home-Experte Loxone und Strasser Steine haben mit Touch Stone eine Arbeitsfläche aus Naturstein entwickelt, in der eine intelligente Touch-Oberfläche eingearbeitet wurde. Darüber lässt sich auch mit klebrigen Fingern das Licht an und die Musik leiser stellen.
Netflix schauen im ICE? Wir haben es ausprobiert. Der Internetzugang in den Schnellzügen der Deutschen Bahn ist in der zweiten Klasse nicht zweitklassig, sondern besser. Mit Einschränkungen müsst ihr dennoch leben.