Günstig, klein und flexibel. Die Insta 360 Air ist eine erstaunlich winzige 360-Grad-Kamera, die aufs Smartphone gesteckt wird. Praktisch.
Statt eine neue WhatsApp per einfachem Blinklicht anzuzeigen, lässt das Alcatel A5 gleich 35 LEDs funkeln. Die ganze Rückseite ist damit übersät. Ganz schön exzentrisch – mehr aber auch nicht.
Porsche Design hat schon Uhren veredelt und Smartphones. Mit dem Book One war nun das erste Notebook dran. Doch das gute Design und eine schicke Eigenentwicklung hat einen stolzen Preis: 2.795 Euro. Schaut selbst.
Bereits 2013 nahm sich die Koalition vor, die Störerhaftung bei offenen WLAN-Netzen abzuschaffen. Jetzt wird das TMG ein weiteres Mal überarbeitet, damit Café-Besitzer keine Abmahnkosten zu fürchten haben und ihr euch am Tresen nicht ausweisen müsst.
Hersteller Samsung glaubt an die eigene VR-Lösung für seine Spitzen-Smartphones. Die Gear VR erhält jetzt endlich einen vernünftigen Controller für ein besseres Virtual-Reality-Erlebnis.
Die persönlichen Sprachassistenten verlassen das Wohnzimmer: Google Assistant soll bald auf allen Smartphones mit Android 6.0 laufen. Aber auch Alexa reagiert, wenn ihr in euer Telefon sprecht.
Sony lässt sich nicht lumpen. Auf dem Mobile World Congress kündigten die Japaner das Xperia XZ, das Xperia XZ Premium, das XA1 und das XA1 Ultra an. Highend-Smartphones und Mittelklasse mit einigen Besonderheiten.
TCL hat mit dem KEYone einen neuen Blackberry mit Android und Hardware-Tastatur vorgestellt. Alles wirkt stimmig, aber doch irgendwie aus der Zeit gefallen.
Der Hersteller HMD Global hat neue Mobiltelefone unter der erworbenen Marke Nokia vorgestellt, darunter ist auch die mit Spannung erwartete Neuauflage des Nokia 3310. Außerdem gibt es künftig drei Android-Telefone zu kaufen: Nokia 3, 5 und 6.
Lenovo, mittlerweile Eigner der Marke Moto, zeigt auf dem Mobile World Congress zwei Neuauflagen des Budget-Klassikers Moto G. Moto G5 und G5 Plus wollen mit besseren Kameras und Prozessoren punkten und sollen trotzdem preiwert sein.
Huawei bleibt bei den neuen Smartphones P10 und P10 Plus dem Leica-Dualkamera-System des Vorgängers treu. Anders als die Konkurrenz setzen die Chinesen dabei auf ein angenehm schlankes Gehäuse.
LG hat das G6 vorgestellt, das neue Premium-Smartphone aus eigenem Hause. Es ist riesig geworden, durchaus hübsch und mit wichtigen Eigenschaften ausgestattet. Der Star könnte das neue Bildformat sein. Das Modulkonzept vom Vorjahr hat LG dafür zu den Akten gelegt.
T-Mobile USA beschleunigt das ohnehin schon schnelle LTE und nutzt dafür Frequenzen aus dem lizenzfreien 5-GHz-Band. Einziges Problem dabei: Da funken auch WLAN und Bluetooth.
Keine Frage: Das Galaxy S8 wird bald angekündigt. Den verwendeten Prozessor präsentiert Samsung schon einige Tage früher. Und der klingt überaus spannend.
Geht ein Leben ohne Google? Trendblog-Redakteur Jürgen Vielmeier versucht in einer Serie, auf alternative Dienste umzusteigen. Der Weg weg vom Chrome-Browser stellte dabei keine großen Probleme dar. Die traten dafür erstaunlicherweise bei einer Browser-Legende auf.
Euronics-Mitarbeiterin Corina Maly hat ihr Zuhause komplett automatisiert. Hier stellt sie vor, wie sie verschiedene Smart-Home-Systeme vereint hat, wie das ihren Alltag ungemein bereichert und wie sie damit sogar Geld spart.
Geht es nach einigen Unternehmen, erfolgt die Auslieferung von Paketen künftig häufiger mit Drohnen. Ein ungewöhnliches Konzept präsentiert das Logistik-Unternehmen UPS. Der Lieferwagen wird zum Mini-Flugplatz für Multicopter.
Umso teurer, umso besser – das gilt durchaus auch für Multi-, Quadrocopter und Drohnen. Doch ihr müsst nicht gleich Unsummen investieren, um einen richtig guten Begleiter für Freizeit und Urlaub zu bekommen. Die Quadrocopter-Oberklasse beginnt bei deutlich unter 400 Euro.
Was ist mit den Millionen Galaxy Note 7-Geräten passiert, die Samsung aufgrund explodierender Akkus zurückrufen musste? Sie feiern wohl ein Comeback – nur nicht hierzulande.
WhatsApp-Nutzer können jetzt ihre Status-Meldungen mit Fotos und Videos aufhübschen. Nach 24 Stunden werden diese aber automatisch wieder gelöscht. Kennt man von Snapchat, doch es gibt einen Unterschied.
Die Idee war gut, doch die Welt offenbar noch nicht bereit. ZTE wollte von seinen Kunden und Tech-Enthusiasten ein Smartphone oder Wearable entwickeln lassen. Project CSX scheiterte allerdings – bei Kickstarter.
Die deutsche Comedyserie „Pastewka“ wird künftig zunächst auf Amazon Video laufen. Der Streaming-Dienst stahl dem zögerlichen Sat.1 damit die Senderechte. Das Privatfernsehen findet keine Antwort auf das Internet. Außer: Gebühren.
Mit Virtual Reality die mentale Verfassung verbessern, Stress verringern und sogar für einen angenehmeren Schlaf sorgen. Kortex ist eine Art Kopfband, das unter anderem auch mit Samsungs Gear VR funktioniert.
Google ist neugierig und muss meine Daten an noch neugierige staatliche Stellen abliefern. Zeit also, sich einmal nach Alternativen umzusehen – auch wenn mir das verdammt schwer fallen wird.
Im Smart Home der Gegenwart und Zukunft benötigen wir eigentlich keine unzähligen Schalter in der Wohnung. Mit einem speziellen Control-Panel zeigt das Startup Brilliant, wie die Kontrolle effektiv erfolgen kann.
So ein Ärger! Da bekommt man ein heiß ersehntes Gerät früher als alle anderen – und kann noch nichts damit anfangen. So geschehen mit einem Vorbesteller der Nintendo Switch in den USA.
Die Touchbar auf dem Macbook Pro hat die Fantasie beflügelt: Zahlreiche Anwendungen nutzen den länglichen Touchscreen für eine schnelle und intuitive Steuerung. Doch jetzt hat ein Designer die Volatas-Maus mit einer Touchbar entworfen. Schaut selbst.
In ein paar Jahren werden wir vermutlich nicht mehr so recht verstehen, welche Bedeutung die Bezeichnungen der EOS-Kameras von Canon besitzen. Mit den neuen Modellen 77D, 800D und M6 könnten potentielle Käufer irritiert werden. Aber ganz so kompliziert ist es nicht.
Eine Art Meta-Box für Streaming: An Caavo schließt man andere Streaming-Boxen wie Apple TV oder Fire TV an und der Dienst übernimmt die Suche nach eurer Lieblingssendung. Klingt allein wie die Lösung eines Erste-Welt-Problems – und doch gar nicht so unclever.
Erwartet ihr mehr als nur ein paar Flüge im Vorgarten, solltet ihr beim Kauf eines Quadrocopters etwas mehr Geld investieren. Doch deswegen ist es nicht zwangsläufig nötig, sich für Highend-Lösungen zu entscheiden. Zwischen 50 und 150 Euro gibt’s etliche interessante Spielzeug-Drohnen.