Smartphone-Kameras haben vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen das Nachsehen gegenüber teuren Profikameras. Ein Google-Ingenieur versucht, dieses Problem mit Mehrfachbelichtung und Software zu lösen – mit erstaunlichen Ergebnissen.
In diesem Jahr will sich unser Redaktionsleiter Jürgen Vielmeier nach und nach von Google-Diensten verabschieden. Bei Google Maps fällt ihm das schon deutlich schwerer als beim Chrome-Browser. Die designierten Alternativen haben Tücken, bieten aber auch eine lange ersehnte Freiheit.
Google Autodraw ist ein neues Malprogramm, das Objekte erkennt und automatisch verbessern kann. Ihr malt zum Beispiel ein krummes Fahrrad und Autodraw erstellt daraus ein hübsches Fahrradsymbol. Hier wird künstliche Intelligenz tatsächlich mal für etwas Sinnvolles genutzt.
Der persönliche Assistent fürs Wohnzimmer, Google Home, soll sich bald mit mehreren Benutzerkonten verbinden lassen. Die Erkennung der einzelnen Nutzer anhand ihrer Stimme wäre ein echter Gewinn.
Es ist schon beeindruckend, welche Dienste Google in der „Cloud“ anbietet. Teils komplett kostenlos erhalten Privatanwender komfortable Angebote, Experten statten mit Google Cloud sogar ihre Unternehmen aus. Ein Überblick.
Das geht schnell. Bisher haben noch nicht allzu viele Smartphones Android 7 erhalten, schon bahnt sich die nächste große Version an. Was wird Android O bieten?
Endlich erscheint die smarte Jeansjacke von Levi’s und Google. In den Ärmel der Levi’s Commuter wird ein Touchpad eingewebt, worüber sich Anrufe mit einem Fingerstreich annehmen oder ablehnen lassen. Hat das von euch jemand bislang vermisst? Ich nicht.
Geht ein Leben ohne Google? Trendblog-Redakteur Jürgen Vielmeier versucht in einer Serie, auf alternative Dienste umzusteigen. Der Weg weg vom Chrome-Browser stellte dabei keine großen Probleme dar. Die traten dafür erstaunlicherweise bei einer Browser-Legende auf.
Google ist neugierig und muss meine Daten an noch neugierige staatliche Stellen abliefern. Zeit also, sich einmal nach Alternativen umzusehen – auch wenn mir das verdammt schwer fallen wird.
Das temporäre Einreiseverbot für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten in die USA hat am vergangenen Wochenende zu massiven Protesten geführt. Auch die Technikszene von Google bis Apple sah sich bis ins Mark getroffen – und reagierte.
Sorry, zu leer hier! Google informiert euch künftig mit einer Echtzeit-Darstellung, wie viele Leute an einem beliebten Ort sind. Das kann euch bei der Tages- und Abendplanung helfen. Man würde sich fast wünschen, Google würde noch mehr aus den Features Crowd Control und „Know before you go“ machen.
Wenig erfolgreich sind bislang alle Versuche von Google geblieben, Android Auto auf den Armaturenbrettern zu verbreiten. Doch jetzt hat der Internetriese sein Angebot Hersteller-unabhängig gemacht.
Die Smartphone-App Google Fotoscanner kann den Flachbett-Scanner ersetzen. Bei der Digitalisierung von Papierfotos rechnen Algorithmen alle störenden Elemente wie Lichtreflexionen heraus. Um eine gesamte Fotosammlung zu digitalisieren, ist es aber nicht die richtige Lösung.
Hach, wie schade. Das Google Jamboard ist eigentlich in erster Linie für hippe, kreative, moderne Unternehmen und Startups gedacht. Dabei wäre die digitale Wand sicher auch eine Bereicherung für (Groß-)Familien.
Das Pixel-Smartphone von Google hat einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Beklagt wird vor allem der hohe Preis, gefolgt vom Zweifel, ob es oft über die Ladentheke gehen wird. Doch der eingebaute Assistent könnte vielen der Preis wert sein.
Google arbeitet offenbar an Tablets und Laptops mit einem neuen System namens Andromeda, das einer Verschmelzung von Android und Chrome OS gleichkäme. Eine überfällige Idee.
Im Mai 2016 vorgestellt, ist Allo nun hierzulande verfügbar. Mit neuen Ansätzen möchte man unter anderem den allgegenwärtigen Messenger WhatsApp etwas Wind aus den Segeln nehmen.
Noch mehr Fernsehgerätehersteller wollen künftig auf Android TV setzen. Die neue Version des Betriebssystems wird erstmals auch HDR und einen PIP-Modus unterstützen.
Google Daydream? Hinter dem hübschen Namen steht etwas Großes, was nicht nur Virtual-Reality-Freunde im Auge behalten sollten. Denn hier erwartet uns endlich VR-Entertainment für den Massenmarkt.
Google Chromebooks werden in Zukunft eine ganze Spur nützlicher, denn künftig wird man über 1 Million Android-Apps über den Play Store auf Chrome OS installieren und ausführen können. Das hat Google am Rande der Entwicklerkonferenz I/O bestätigt.