- Anschlussleistung 7.515 Watt
- einstellbare Temperatur 50-250°C
- Oberhitze, Unterhitze, Ober- + Unterhitze
- Sicherheitsthermostate
- 3 Normal-Kochplatten, 1 Blitz-Kochplatte
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Neben dem Kühlschrank ist der Herd wohl das wichtigste Haushaltsgerät. Mit Kochfeld und Backofen bereiten wir unsere Mahlzeiten zu. Besonders beliebt in deutschen Haushalten sind dabei Elektroherde, da sie sich überall und sehr einfach installieren und besonders vielseitig einsetzen lassen.
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Beko FBM67320WS Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß, 72 l, 60 cm breit, A, 4 Kochzonen
AEG CIB56494BW Stand-Elektroherd mit Induktionsfeld weiß, 58 l, Heißluftgrill, 50 cm breit, A, 4 Kochzonen
Amica SHC 903 032 E Elektroherd mit Glaskeramikfeld edelstahl, 65 l, Pizza-Stufe, 50 cm breit, A, 4 Kochzonen
Amica SHCX 913 110 E Elektroherd mit Glaskeramikfeld edelstahl, 77 l, Pizza-Stufe, schnelles Vorheizen, 60 cm breit, A, 4 Kochzonen
Amica SHC 903 032 W Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß, 65 l, Pizza-Stufe, schnelles Vorheizen, 50 cm breit, A, 4 Kochzonen
AEG CCB5449BBW Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiss, 57 l, Pizza-Stufe, Heißluftgrill, 50 cm breit, A, 4 Kochzonen
Amica SHE 11545 W Elektroherd mit Kochfeld weiß
BOMANN EH 561 Elektroherd mit Kochfeld weiß, 48 l, A
PKM EH4-50KPQ Elektroherd mit Kochfeld weiß, 48 l, 49,8 cm breit, A
AEG CIB6644BBW Stand-Elektroherd mit Induktionsfeld weiss, 73 l, Pizza-Stufe, Heißluftgrill, 59,6 cm breit, A, 4 Kochzonen
AEG CCB6206ABW Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß, 73 l, Heißluftgrill, 59,6 cm breit, A
Beko FSS 57000 GW Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiss, 60 l, 50 cm breit, A, 4 Kochzonen
AEG CCB50080BW Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß, 60 l, schnelles Vorheizen, A, 4 Kochzonen
Amica SHI 905 150 E Stand-Elektroherd mit Induktionsfeld edelstahl, 65 l, Pizza-Stufe, schnelles Vorheizen, A
Amica SHC 11503 SM Elektroherd mit Glaskeramikfeld schwarz, 65 l, Pizza-Stufe, schnelles Vorheizen, A, 4 Kochzonen
Amica SHC 913 011 W Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß, 65 l, schnelles Vorheizen, 60 cm breit, A, 4 Kochzonen
Amica SHC 11542 W Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß
PKM EH 4-60 GK 6 Elektroherd mit Glaskeramikfeld weiß, A
AEG CIB6643BBM Stand-Elektroherd mit Induktionsfeld edelstahl, 73 l, Pizza-Stufe, Heißluftgrill, 59,6 cm breit, A
AEG CCB6446BBB Elektroherd mit Kochfeld mattschwarz, 73 l, Pizza-Stufe, 59,6 cm breit, A
Amica SHCX 913 100 E Elektroherd mit Glaskeramikfeld edelstahl, 77 l, schnelles Vorheizen, 60 cm breit, A, 4 Kochzonen
Bosch HKS79U250 Elektroherd mit Glaskeramikfeld edelstahl, 63 l, Pizza-Stufe, schnelles Vorheizen, pyrolytische Selbstreinigung, 60 cm breit, A, Serie 6
Der Herd gehört zweifellos zu den essenziellen Haushaltsgeräten. Unser Herd versorgt uns mit leckeren, nahrhaften und vielseitigen Gerichten. Kochen ist deutlich günstiger als Restaurant, Lieferdienst oder Mikrowellenkost oder andere Fertiggerichte. Und nicht zuletzt dienen Kochen, Braten, Backen und Co. nicht nur der „Nahrungsaufnahme“: Vielen Menschen macht der kreative Einsatz am Herd auch großen Spaß – insbesondere, wenn ein besonders köstliches Ergebnis dabei herauskommt.
Herde gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Wurde früher mit Holz geheizt, ist dies mittlerweile kaum noch der Fall. Standardmäßig wird heutzutage mit Gas oder Strom gekocht. Und während sich Gasherde ebenfalls häufiger im Restaurant oder in Profiküchen finden, hat sich in privaten Haushalten überwiegend der Elektroherd durchgesetzt. Nicht verwunderlich, da diese Betriebsart verschiedene Vorteile bietet.
Elektroherde unterscheiden sich wiederum nach der Art der Herdplatten, was sich in Preis, Leistung und Effizienz niederschlägt. Auch die in Elektroherde integrierten Backöfen weisen Unterschiede bei den Funktionen auf: von Ober- und Unterhitze über Umluft bis hin zum Grill. Weitere Aspekte bei der Wahl des passenden Geräts für Ihren Haushalt sind Bautyp, Größe, und Energieeffizienz. Doch keine Sorge: Im EURONICS-Ratgeber erfahren Sie die wichtigsten Kriterien, sodass Sie den richtigen Elektroherd für Ihre Bedürfnisse finden.
Elektroherde sind Elektrogroßgeräte zur Zubereitung von Lebensmitteln. Sie bestehen aus einer Kochfläche mit verschiedenen Platten sowie einem Backofen. Beide Komponenten werden mit elektrischem Strom betrieben. Elektroherde gibt es sowohl als Komplettgeräte, die entweder freistehend installiert oder fest in der Küchenzeile verbaut werden, als auch als flexible Kombinationen. Bei diesen werden Kochfeld und Backröhre getrennt installiert, was gerade in modernen Küchen an Beliebtheit gewinnt.
Die Funktionsweise eines Elektroherds richtet sich nach der Technologie der Herdplatten. So arbeiten Geräte mit gusseisernen Platten anders als Modelle mit Ceranfeld oder Induktion. Bei den ersten beiden erhitzt der Stromfluss die Kochstelle selbst. Induktionsherde erwärmen hingegen nur das Kochgeschirr mithilfe von magnetischen Feldern. In jedem Fall ist für den Betrieb eines E-Herds ein Starkstromanschluss nötig, der Kochfeld und Backofen mit dreiphasigem Wechselstrom bei 400 Volt und meist 16 Ampere versorgt. Dies ist notwendig, damit das Gerät auch bei hoher Leistungsabnahme (bis zu 11 Kilowatt Anschlussleistung) mit ausreichend Energie versorgt werden kann. Wird ein Elektroherd mit hoher Wattzahl an eine einfache Schutzkontaktsteckdose angeschlossen, kann der hohe Stromfluss zu einer Überlastung – und damit zum Schmelzen der Leitung oder einem Kabelbrand – führen.
Wird der Ofen separat vom Kochfeld installiert, benötigt er keinen Dreiphasenwechselstrom. In diesem Fall kann er einfach wie eine Mikrowelle über einen handelsüblichen Stecker mit dem Stromnetz verbunden werden. Die Elektroöfen von Gasherden werden ebenfalls so angeschlossen.
Elektroherde mit Backofen sind in zwei verschiedenen Bautypen erhältlich. Die klassische Lösung stellen Einbaugeräte dar. Diese werden in spezielle Umbauschränke eingefasst, das Kochfeld kommt in eine Mulde in der Arbeitsplatte. Im Anschluss werden die Herdplatten über Kabel mit dem restlichen Gerät und deren Steuereinheit verbunden. Durch diesen Aufbau passen sich Einbauherde harmonisch in die Küche ein und es entsteht ein strukturiertes Erscheinungsbild. Allerdings müssen Sie bei der Anschaffung eines Einbaugeräts auf die Größe achten, insbesondere auf Höhe und Breite, damit es auch wirklich in Ihre Küche passt. Standardmaße für Elektroherde zum Ein- bzw. Unterbau sind 60 x 60 Zentimeter. Für kleinere Küchen gibt es auch Kompaktherde mit einer Breite von 45 Zentimetern.
Alternativ dazu stellen freistehende Modelle eine praktische Komplettlösung dar. Hierbei handelt es sich um geschlossene Geräte mit Ofen und Herdplatten. Ein Umbauschrank in der Küchenzeile ist nicht notwendig, auch eine Aussparung in der Arbeitsplatte brauchen Sie nicht. Stellen Sie den Standherd einfach nur in Reichweite des Starkstromanschlusses auf und lassen Sie ihn anschließen. Freistehende Geräte bieten damit ein höheres Maß an Flexibilität – bei entsprechender Raumgröße lassen sie sich auch in der Mitte der Küche aufstellen. Allerdings fallen sie – gewollt oder ungewollt – optisch stärker auf, da sie nicht in der einheitlichen Schrankgestaltung verschwinden.
Elektroherde unterscheiden sich neben Größe und Bautyp vorrangig in der Beschaffenheit des Kochfelds und der genutzten Technologie. Diese bestimmt maßgeblich die Funktionsweise, die Effizienz sowie weitere Funktionen. Drei Arten werden unterschieden:
Ein Massekochfeld besteht aus mehreren Herdplatten aus Gusseisen. In diese sind Heizspiralen integriert, die beim Einschalten mit Strom versorgt werden. Der Stromfluss heizt die Drähte auf, diese erwärmen das Eisen, das Eisen wiederum überträgt die thermische Energie auf die Töpfe und Pfannen, die Sie auf das Kochfeld stellen. Elektroherde mit Massekochfeld sind am günstigsten, verbrauchen jedoch auch am meisten Energie im Betrieb.
Moderner Standard bei Elektroherden sind Kochfelder aus Glaskeramik. Bekannt sind diese auch als Ceranfeld, wobei Ceran jedoch genaugenommen ein Markenname für eine bestimmte Art Glaskeramik ist. Die Kochfelder haben eine hohe Durchlässigkeit für Wärmestrahlung und eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Hierdurch übertragen sie die Wärme hervorragend auf das Kochgeschirr, der Bereich um die Herdplatte bleibt hingegen kühl. Als Wärmeerzeuger kommen statt Heizdrähten Infrarot- oder Halogen-Strahler zum Einsatz. Diese haben eine deutlich geringere Aufheizzeit als Massekochfelder.
Besonders effizient sind Kochfelder mit Induktion. Diese setzen keine direkte Wärmequelle ein, sondern eine spezielle Spule, die ein magnetisches Wechselfeld erzeugt. Das Magnetfeld erwärmt nicht die Kochfläche selbst, sondern nur das Kochgeschirr. Da dies neben dem Boden auch die Seitenwände von Töpfen und Pfannen betrifft, erfolgt die Wärmeverteilung sehr gleichmäßig. Die Technologie hat einen vergleichsweise geringen Stromverbrauch und weist auch deutlich geringere Energieverluste auf. Zudem können Lebensmittel nicht auf den Herdplatten einbrennen, da diese sich selbst nicht erwärmen. Allerdings sind Induktionskochfelder recht teuer und außerdem lässt sich auf ihnen nur mit speziellem, ferromagnetischem Kochgeschirr (Metall, Stahl, Gusseisen) kochen.
Je nach Bauart verfügt ein Elektroherd über unterschiedliche Kochzonen. Eine Kochzone ist ein separater Bereich, auf dem gekocht wird. Bei Massekochfeldern sind die einzelnen Zonen aufgrund der Herdplatten leicht ersichtlich, bei Ceranfeldern oder Induktionsherden sind sie normalerweise durch Markierungen auf dem Kochfeld gekennzeichnet. Standard-Kochfelder verfügen über vier Kochzonen. Bei kleinen Pantryküchen sind es nur zwei, Luxus-Kochfelder können auch fünf oder sechs Zonen bieten. Besonders ausgefallen sind zonenlose Induktionsfelder, auf denen Sie Ihre Töpfe und Pfannen beliebig positionieren können. Man spricht hier auch von Vollflächeninduktion.
Ist der Elektroherd in Zonen unterteilt – wie es beim Großteil der Geräte der Fall ist – unterscheiden sich diese meist in Normal-, Spar- und Schnellkochplatten. Normalkochplatten eignen sich für alle Aufgaben. Schnell- oder Blitzkochplatten weisen hingegen eine leicht erhöhte Leistung auf. Hierdurch eignen sie sich zum Beispiel besser zum schnellen Aufkochen von Wasser oder zum Reduzieren von Soßen. Dem gegenüber stehen Sparkochplatten mit weniger Heizleistung. Diese dienen der schonenden Zubereitung oder aber dem Warmhalten von Speisen.
Gewöhnlich weisen Herde zwei Normalfelder sowie ein Blitz- und ein Sparfeld auf. Die speziellen Kochplatten bzw. Kochzonen sind bei vielen Geräten gekennzeichnet. So erkennen Sie die Blitzzone bei gusseisernen Herdplatten oft an einem roten Punkt in der Mitte. Bei Glaskeramik und Induktion ist der entsprechende Hinweis in oder neben der Kochzonenmarkierung angebracht.
Je größer das Kochfeld ist, umso mehr unterschiedliche Zonen kann es aufweisen, insbesondere bei Ceran- und Induktionskochfeldern. So findet sich bei hochwertigen Modellen zum Beispiel häufig auch eine ovale Bräterzone oder aber eine „Doppelkochzone“, bei der sich zwei separate Felder zu einem länglichen verbinden lassen.
Neben der Beschaffenheit des Kochfeldes sollten Sie bei der Wahl Ihres Elektroherds auch auf den Backofen achten. Je nach Größe des Geräts weist er ein Volumen von rund 40 bis 70 Litern auf und kann modellabhängig unterschiedliche Funktionen bieten. Standardmäßig verfügt der Backofen über eine Beleuchtung sowie Ober- und Unterhitze, besser ausgestattete Geräte arbeiten auch mit Umluft oder haben eine spezielle Grillfunktion. Im Folgenden stellt Ihnen EURONICS die wichtigsten Funktionen und ihren Einsatz genauer vor:
Mit der Grillfunktion erhöhen Sie zusätzlich die Hitze in Ihrem Backofen. Dabei schaltet sich entweder ein spezielles Heizelement an der Decke des Innenraums ein oder der Heizer der Oberhitze wird intensiver betrieben. Der Ofen funktioniert dann wie ein Elektrogrill und erlaubt es zum Beispiel, Steaks und Grillgemüse zuzubereiten. Auch zum Bräunen von Aufläufen und Ähnlichem eignet sich die Funktion.
Kindersicherung: Leben kleine Kinder in Ihrem Haushalt und ist der Ofen für diese erreichbar, ist eine Kindersicherung ratsam.
Durchschnittliche Jahresverbräuche nach Technologie (inklusive Backofen, 4-Personenhaushalt):
| Massekochfeld | 450 Kilowattstunden |
| Glaskeramikfeld | 400 Kilowattstunden |
| Induktionsfeld | 300 Kilowattstunden |
Elektroherde gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Die tatsächliche Energieeffizienz von Elektroherden können Sie über die Energielabel der Geräte in Erfahrung bringen. Hier finden Sie Informationen zum Garraum und dem Stromverbrauch pro Normbackvorgang, einmal konventionell und einmal mit Heiß- oder Umluft. Wichtig ist auch die Energieeffizienzklasse, die von A+++ bis D (bei nach März 2021 gebauten Geräten von A bis G) angegeben und unter standardisierten Prüfmethoden ermittelt wird. Sie gibt an, wie viel Strom das Gerät im Vergleich zu einem fiktiven Referenzgerät verbraucht. Je höher die Klasse, umso sparsamer das Gerät. So verbraucht ein Elektroherd der Energieeffizienzklasse A ungefähr zwischen 80 und 110 Prozent der Energie der Referenz. Bei einem Herd der Klasse A++ sind es hingegen nur zwischen 40 und 60 Prozent. Die sparsamsten Geräte der Energieeffizienz A++ verbrauchen also nur halb so viel Strom wie die effizientesten Modelle der Klasse A.
| Das Energieeffizienzlabel für Backöfen |
|---|
| Über das Energielabel auf Elektroherden mit Backofen können Sie verschiedene Modelle ganz einfach vergleichen und sich ein besonders sparsames Gerät heraussuchen. Hier noch einmal die wichtigsten Informationen kurz erklärt: |
Ein Elektroherd wird an den Starkstromanschluss Ihres Haushalts angeschlossen, denn nur dieser bietet genügend Energie, um Kochfeld und Backofen gefahrlos zu versorgen. An dieser Stelle sei gesagt, dass Sie das Gerät nur selbst anschließen sollten, wenn Sie über fundiertes Wissen über und Erfahrung mit Elektrotechnik verfügen und bestenfalls in diesem Fachbereich professionell ausgebildet sind.
Das Arbeiten mit Starkstrom ist lebensgefährlich.
Zudem kann sich aus einem fehlerhaften Anschluss eine hohe Brandgefahr ergeben. Hinzu kommt, dass Ihre Versicherung im Schadensfall nicht oder nur eingeschränkt greift, wenn Sie Ihren Herd selbständig anschließen. Die Niederspannungsanschlussverordnung schreibt sogar vor, dass die Installation von Elektroherden entweder vom Netzbetreiber oder von zertifizierten Elektroinstallationsunternehmen durchzuführen ist. Am besten beauftragen Sie Ihren EURONICS-Partner mit dem Anschluss des Herdes.
Falls Sie sich eine fachgerechte und sichere Installation zutrauen:
ACHTUNG: Weist Ihr Elektroherd andere oder anders gekennzeichnete Kabel auf, handelt es sich womöglich um ein sehr altes oder aber um ein nicht zertifiziertes Modell. In diesem Fall ist von einer Eigeninstallation abzuraten.
Sowohl aus hygienischen als auch aus ästhetischen Gründen sollten Sie Ihren Elektroherd regelmäßig reinigen. Hierfür gibt es im Supermarkt oder in Drogerien spezielle Reinigungsmittel. Die Glaskeramik des Kochfelds bedarf einer besonders schonenden Pflege, bei einem robusteren Massekochfeld ist der Einsatz eines Allzweckreinigers kein Problem. Für den Innenraum des Backofens gibt es besonders effektive Reiniger. Bei starken Verschmutzungen sollten Sie das Putzmittel erst eine Weile einwirken lassen, bevor Sie sie mit Lappen oder Schwamm säubern. Verzichten Sie jedoch auf grobe Schwämme sowie Bürsten, da Sie mit diesen eventuell die Oberflächen des Elektroherds zerkratzen.
Für die Innenraumreinigung des Backofens integrieren Hersteller verschiedene Zusatzfunktionen in ihre Geräte. Eine (anteilige) Selbstreinigung kann entweder hydrolytisch, katalytisch oder pyrolytisch geschehen:
Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Elektroherd für Ihre Küche, gibt es viel zu bedenken, um das optimale Gerät zu finden. Ein großes Kochfeld und ein Ofen mit vielen Extras sind eine unnötige Mehrinvestition, wenn Sie hauptsächlich für sich selbst und Ihren Partner kochen und den Großteil der Zusatzfunktionen nicht nutzen. Bei Großfamilien oder passionierten Hobbyköchen stoßen schlichte Modelle wiederum schnell an ihre Grenzen. Und je häufiger Sie das Gerät in Betrieb nehmen, umso mehr lohnt sich die Wahl moderner und energieeffizienter wie auch robuster Technik. EURONICS gibt Ihnen zur Orientierung einige Beispielempfehlungen für gute Elektroherde in unterschiedlichen Haushalten:
Single- oder Pärchenhaushalt
Klein- und Durchschnittsfamilie (3-4 Personen)
Großfamilie (5+ Personen und Hobbyköche)
Die Entscheidung zwischen Standherd und Einbauherd ist nicht nur Formsache. Beide Typen haben Vor- und Nachteile. Ein freistehendes Gerät können Sie beliebig im Raum platzieren, es muss nicht in die Küchenzeile eingereiht und mit Schränken und Arbeitsplatten verbunden werden. Zudem gibt es Standherde in mehreren Größen als Einbaugeräte. Eine Einbauküche ist weniger flexibel, bietet dafür aber eine einheitlichere Optik. Zudem sind auch Stauraum und Erreichbarkeit der Geräte häufig optimiert.
Moderne Küchentrends trennen immer häufiger Kochfeld und Backofen voneinander – dabei ist von autarken Kochfeldern die Rede. Dies ist nur mit Einbaugeräten möglich, da freistehende Elektroherde immer als Komplettlösung konzipiert sind. Durch die Trennung von Herdplatten und Ofen sind Sie bei der Küchengestaltung noch einmal flexibler und können unter anderem auch den Backofen rückenschonend in Brusthöhe installieren.
Der Stromverbrauch eines Elektroherds richtet sich nach dem individuellen Nutzungsverhalten. Prinzipiell lässt sich jedoch sagen, dass Induktionskochfelder am sparsamsten arbeiten. Elektroherde mit Ceranfeld verbrauchen hingegen gut 30 Prozent mehr Energie, bei Geräten mit Massekochfeld sind es sogar gut 50 Prozent mehr Strom im Vergleich zu Induktion. Weiteren Einfluss nehmen die genutzten Kochstellen. Kochen Sie vorrangig auf der Schnellkochplatte, die eine höhere Leistung aufweist, verbraucht Ihr Herd mehr Energie. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie bei Ihrem Backofen häufig die energieintensivere Grillfunktion nutzen.
Möchten Sie noch mehr über Elektroherde und deren Einsatz erfahren, finden Sie im EURONICS-Trendblog weitere interessante Artikel:
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